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Denk-Schiene

2013-02-02T10:37:39+00:00

Wer sich falsch ausrichtet, der richtet nichts aus, außer er richtet’s schnell.

Ein weit verbreiteter Fehler, den ich selbst bei Golfern niedrigen Handicaps immer wieder sehe, ist eine falsche Ausrichtung zum Ziel. Da aber gerade das eine der wesentlichen Grundlagen für erfolgreiches Golfen darstellt, möchten wir uns im ersten Teil unserer neuen „Basics-Serie” genau diesem Thema widmen. Denn: Sie können noch so schön schlagen, wenn Sie falsch zielen, schlagen Sie immer vorbei.

Die Eisenbahnschiene. Besorgen Sie sich zunächst Ausrichthilfen, z. B. zwei dünne Stäbe aus dem Baumarkt oder im gut sortierten Proshop. Zur Not tun es auch zwei längere Eisen oder Hölzer. Diese legen Sie dann so auf den Boden, wie auf dem Bild zu sehen – stellen Sie sich eine Eisenbahnschiene vor.

Dabei gilt es zu beachten, dass die von Ihnen entferntere „Schiene“ genau zum Ziel ausgerichtet ist und die andere parallel dazu. Wichtig: Die nähere „Schiene“ darf nicht zum Ziel ausgerichtet sein, sondern zeigt etwas links davon, sofern Sie sie korrekt parallel ausgerichtet haben.

Nun richten Sie Ihre Füße und Schultern anhand dieser Linie aus und begeben sich in Ihr Setup. Es mag sich vielleicht am Anfang so anfühlen, als würden Sie zu weit nach links zielen. Aber glauben Sie mir: Jetzt zielen Sie richtig.

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Check Liste

2013-01-30T09:33:57+00:00

Tipps und Tricks für ein korrektes Setup, denn hier liegt die Quelle allen Übels.

In der vergangenen Ausgabe haben wir uns dem Thema „korrektes Ausrichten“ gewidmet. Hand in Hand damit geht es nun direkt ins Setup, denn das ist wohl die wichtigste Position für einen erfolgreichen Schlag – viele Fehler im Schwung haben hier meist ihren Ursprung.

Nehmen Sie sich also die Zeit und üben Sie dieses auf der Driving Range. Im Idealfall mit einem Partner, der Ihre Positionen überprüft. Sehr hilfreich ist auch das Aufnehmen des eigenen Setups und Schwungs z. B. per Handy – denn da werden plötzlich Dinge sichtbar, die Sie vorher nie für möglich gehalten hätten. Wetten?!

SETUP RICHTIG: Arme hängen locker, die Verlängerung der Arme zeigt knapp vor die Fußspitzen; Gürtelschnalle und Augenlinie zeigen in Richtung Boden; beide Füße befinden sich komplett am Boden; nur leichtes Einknicken der Knie

 

Ballposition Driver: Gegenüber der Innenseite des linken Schuhs, die Beine stehen etwas weiter als schulterbreit; Schaft leicht nach hinten gelehnt, das heißt, die Hände befinden sich leicht hinter dem Ball

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Alles im Griff

2013-01-30T09:22:23+00:00

Der Griff ist die wohl wichtigste Grundlage für eine gute Golftechnik.

Das wohl wichtigste Element für eine gute Golftechnik ist der Griff. Wer von vornherein falsch greift, wird nur mit Fehl-Kompensationen in der Lage sein, den Ball einigermaßen sauber zu treffen. Erfolgreich spielen wird damit jedoch nie wirklich möglich sein.

Hier ein paar Tipps, worauf es zu achten gilt: Greifen Sie den Schläger zunächst so, dass er in den Fingern liegt; dann greift die linke Hand von oben so weit über den Griff, bis das Logo des Handschuhs deutlich sichtbar ist und der Daumen leicht schräg liegt. Nun greift die rechte Hand den Griff, als würden Sie jemandem die Hand geben. Zuletzt greift die rechte Hand über den linken Daumen. Dabei gibt es drei Griffarten: Den Interlock, den Overlap und den Baseball- oder 10-Finger-Griff.

Welcher davon am besten für Sie funktioniert ist Geschmacksache. Am meisten verbreitet ist dabei der Interlock.

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Das magische L

2013-01-30T09:12:42+00:00

Mehr Speed durch einen einfach umzusetzenden Schwungtipp generieren.

In dieser Folge gehen wir einen kleinen Schritt weiter in unserer Basics-Serie, hin zu einem Tipp, mit dem Sie mit einem ganz einfachen Trick mehr Power in Ihrem Schwung generieren können und damit mehr Länge. Ich nenne diesen Tipp „Das magische L“.Das magische L ist bei so gut wie allen guten Spielern und Pros zu beobachten. Es handelt sich dabei um ein Winkeln des Handgelenks in der „9-Uhr-Position“ im Rückschwung, bei gleichzeitig weitestgehend gestrecktem linkem Arm. Das Abwinkeln im Rückschwung baut zunächst Spannung bzw. Power auf, das erneute Abwinkeln im Durchschwung in der „3-Uhr-Position“ ermöglicht es dem Schläger, seine volle Geschwindigkeit zu entfalten.Dabei ist zu beachten: Beim Rückschwung ist der Handschuh von vorne sichtbar, beim Durchschwung wird er von der rechten Hand verdeckt, also eine beinahe spiegelbildliche Bewegung. Hinzu kommt die Gewichtsverlagerung im Rückschwung nach rechts, im Durschschwung nach links (für Rechtshänder).Das lässt sich übrigens sehr gut vor einem Spiegel zu Hause oder auf der Range üben. Viel Spaß dabei.

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Basic Instinct

2013-01-06T16:18:25+00:00

Gute Basics sind das A und O für ein erfolgreiches kurzes Spiel. 

Es lässt sich nicht oft genug betonen, wie wichtig das kurze Spiel für eine erfolgreiche Runde ist. Daher widmen wir uns in den kommenden GT-Ausgaben ausschließlich diesem Bereich des Golfspiels.

Zunächst zum Setup: Die Füße stehen ein wenig enger, das Gewicht liegt im Verhältnis 60:40 auf dem linken Bein. Tino hält dabei seine Knie leicht in Richtung Ziel gedrückt, um einen etwas steileren Eintreffwinkel zu erlangen.

Die Ballposition liegt etwas rechts von der Mitte, näher am rechten Fuß, die Hände befinden sich vor dem Ball. Tino greift den Schläger mittig, um mehr Kontrolle über den Schlag zu haben.

In der Bewegung: Das Gewicht bleibt beim Ausholen auf dem linken Fuß (keine Gewichtsverlagerung). Je nachdem, wie weit ausgeholt wird, erfolgt ein leichtes Abwinkeln der Handgelenke im Rückschwung.

Der Schläger trifft von oben auf den Ball (erst Ball, dann Boden), die Handgelenke bleiben im Durchschwung stabil, im Treffmoment also vor dem Ball.

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